:: Kästle_Design internet glossarvon @ bis Zip, eine lange Liste von Internetbegriffen kurz erklärt |
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| A | |
| Gesprochen "ät". Das ehemals unnötigste Zeichen der Welt auf einer Schreibmaschinentastatur, bis Ray Tomlinson die E-Mail erfand. | |
| engl.: Zutritt - der Zugang zu einer Online-Verbindung im Internet über einen Internet-Provider. | |
| Zugangsberechtigung eines Benutzers z.B. bei einem Internet-Provider. | |
| Software der Firma Adobe |
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Admin-C |
Kurzform für "Administrative Contact". Der Admin-C ist der "Besitzer" einer Domain und somit der verantwortliche Ansprechpartner. |
ADSL |
Asymmetric Digital Subscriber Line ist eine Variante des DSL, Online-Verbindung mit hoher Datentransferrate. |
Animitiertes GIF - Eine Variante des Grafikformats GIF, bei der mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert sind. Diese können dann in einer filmähnlichen Abfolge angezeigt werden. |
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| Der anonyme FTP-Dienst erlaubt den freien (Internet) Zugang zu FTP-Servern. Benutzername: "ftp" oder "anonymous", Passwort: die eigene E-Mail-Adresse. | |
| America Online Inc., inzwischen AOL Time Warner Inc. Zu AOL gehören auch CompuServe und Netscape. - 1985 gegründet, mit nach Unternehmensangaben, über 30 Millionen Mitgliedern ist AOL |
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| Amerikanische Computerfirma, die keine IBM-kompatiblen PCs, sondern eigene Rechner mit eigenem Betriebssystem (Mac OS) herstellt. APPLE |
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| Von Applikation, steht für ein kleines Programm, das über das Internet auf den eigenen Rechner kopiert und dort innerhalb des WWW-Browsers ausgeführt wird. Applets werden in der Programmiersprache Java geschrieben. | |
| Internet-Dienst mit dem sich nach Dateien auf Anonymous FTP Servern suchen lässt, dazu muss man allerdings den genauen Namen der Datei wissen. | |
| Ein Beitrag zu einer Diskussionsliste oder einer Newsgroup | |
| American Standard Code for Information InterchangeASCII wurde 1968 mit der Absicht entwickelt, Datenübertragungen zwischen unterschiedlichen Hardware- und Softwaresystemen zu standardisieren. Mit 7 Bit erfaßt der ASCII-Code nur den englischen Standardzeichensatz und einige Steuerungcodes, insgesamt sind das 128 Zeichen. (Siehe auch: Unicode). | |
| Anhängsel an eine eine E-Mail zumeist komprimierte Datei (z.B. ein Programm, eine Grafik o.a.). | |
| B | |
Backbone |
Englisch für Rückgrat - Backbones sind meist größere Rechner mit Internet-Anschluß, Domain-Name-Server und all.all-Newsgroups. Den Backbone eines Netzes bilden mehrere solche Rechner, die über besonders schnelle Übertragungswege miteinander verbunden sind. |
Bandbreite |
siehe Bandwith |
| Englisch für Bandbreite - die Datenmenge, die über einen Kommunikationskanal, wie ein Netzwerk oder ein Modem, gesendet werden kann. | |
| Englisch für "Werbeband", eine auf einer Webseite integrierte (Werbe)Grafik, meist mit einem Hyperlink zur beworbenen Seite. Zur Auswertung des Zielgruppenverhaltens sind diese Links fast immer mit einem Protokollmechanismus zur Erfassung von AdClicks ausgestattet. | |
BCC |
Blind Carbon Copy - für andere Empfänger unsichtbare Kopien einer E-Mail an weitere Empfänger, (siehe: CC). |
| (engl. Operating System) - Grundsoftware für das Betreiben des Computers. | |
| Kleinste Maßeinheit der Information. Ein Bit entspricht den Zuständen 0 oder 1 | |
| Ein Bitmap-Bild ist ein digitalisiertes Bild, das aus nebeneinander angeordneten, (gleichgroßen) Pixeln sogenannten Bildpunkten besteht. | |
| Englisch für "Lesezeichen". Bookmarks ermöglichen dem Web-Surfer, die Adressen (URLs) von Webseiten zu speichern und schnell wiederzufinden. Fast alle Browser verfügen über eine Bookmark-Verwaltung. Bei Microsofts Internet Explorer heißen Bookmarks Favoriten. | |
| Nach dem englischen Mathematiker George Boole (1815-1864), sind boolesche Operatoren die Verknüpfungen "and", "or" und "not" mit deren Hilfe man in Suchmaschinen einzelne Suchbegriffe einschränken oder erweitern kann. Setzt man z.B. den Operator "and" (und) zwischen zwei Suchbegriffe, bekommt man als Ergebniss alle Dokumente, die beide Suchbegriffe enthalten. | |
bps |
bits pro sekunde - Maßeinheit der Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden. Höhere bps-Raten bedeuten eine schnellere Übertragung. |
| Englisch "browse" = grasen, schmökern. Die "Bewegung" eines Users durch das WWW, durch "Springen" von einem Link zum nächsten. Gegenteil: Searchen. | |
| Ein Programm, das HTML-Texte einliest, interpretiert und als WWW-Seiten darstellt. Je nach Ausstattung ermöglicht ein Browser z.B. auch E-Mail, FTP und Gopher. Am verbreitetsten sind der Netscape-Communicator der Firma Netscape |
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| Bugs nennt man Fehler in der Programmierung eines Computerprogramms. | |
| Englisch für "Schwarzes Brett". Begriff für ein (Internet) Mitteilungs- und Diskussionsforum. | |
| Abkürzung für Binary Item. Maßeinheit der Information. Ein Byte sind 8 Bits. |
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| C | |
| Zwischenspeicher. Wird bei WWW-Browsern zum Speichern bereits geladener Dateien verwendet, um zusätzliche Übertragungen zu vermeiden. | |
| Ermöglicht die Formatierung z.B. Schriftgrößen, Farbe, Ausrichtung bei HTML-Seiten. | |
| Carbon Copy - Kopie einer E-Mail an einen weiteren Empfänger. | |
| Conseil Européen pour la Recherche Nucleaire |
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| Das Common Gateway Interface ist ein Protokoll, das Benutzereingaben auf Clientseite entgegennimmt und auf dem Server auswertet und verarbeitet. | |
| Englisch für Plauderei, Online-"Gespräch" via Computer, Tastatur und Internetverbindung. | |
| Grafik bzw. Bild, welches innerhalb eines WWW-Dokumentes einen Hyperlink darstellt. | |
| Abbildung auf einer HTML-Seite mit sensitiven Flächen. Wird ein Punkt des Bildes per Mausklick angewählt, werden die Koordinaten an den WWW-Server zurückgegeben und dort von einem CGI-Programm ausgewertet. | |
| Grundsätzlich jedes Programm, das auf dem eigenen Rechner installiert ist und in der Kommunikation innerhalb eines Datennetzes zum Einsatz kommt. Oder einfacher gesagt: ein Computer, der empfängt. Das Gegenstück ist ein Server. | |
| Anbieter von Inhalten (Content) im Online-Bereich. | |
| Englisch: Keks. Eine Information, die ein Web-Server bei einem Clientprogramm (z.B. einem Browser) ablegt um Informationen über Benutzereinstellungen oder Benutzerdaten zu speichern. Bei einem weiteren Besuch werden diese Informationen vom Server wieder ausgelesen. | |
| Oft werden die Online-Dienste, das Internet und vor allem das WWW als "Cyberspace" bezeichnet. Jedoch kann auch ein virtueller. d.h. mit dem Computer künstlich erzeugter Raum gemeint sein (Siehe auch: Virtual Reality.). Der Begriff "Cyberspace" stammt aus dem Roman "Neuromancer" |
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| D | |
| Einheit von Daten, die unter einem Namen auf einem Datenträger gespeichert sind. | |
| Modewort für das Internet. Informationen überbrücken im Internet schnell große Entfernungen. Synonyme: Datenbahn, Infobahn, Information Highway, Information Superhighway, I-Way. | |
| Eine Sammlung strukturierter Daten. | |
| Die Übertragung einer oder mehrerer Dateien von einem Computer auf einen anderen über ein Netzwerk oder eine Internetverbindung. (Siehe auch: Downloaden, FTP) | |
| Deutsches Network Information Center |
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| Abkürzung für Datenfernübertragung. | |
| Auch bekannt als Mailinglist, ein auf E-Mail basierendes Diskussionsforum das sich mit bestimmten Themen beschäftigt. Interessenten können sich per E-Mail an den Listenbetreiber eintragen lassen und bekommen nun mehr oder weniger regelmäßig die gesammelten Artikel, die an diese Liste geschickt wurden und sie können selbst verfasste Artikel an die Liste schicken. Im Gegensatz zur Newsgroup handelt sich hier nicht um ein öffentliches "schwarzes Brett", sondern um eine Art "elektronischen Rundbrief". | |
| Rechner brauchen Zahlen, Menschen können sich Namen und Bezeichnungen besser merken, deswegen hat man für das Internet das Domain Name System auch Domain Name Service erfunden. ein System der Adressierung im Internet nach der Definition in RFC 1591 |
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| Englisch für Domäne, Gebiet, Bereich - Oft bezeichnet man damit die Domäne im Internet, die jemand für sich registriert hat: Beispiel: spiegel.de, siemens.de etc. Das Internet ist tatsächlich in Gebiete oder Bereiche aufgeteilt. In der Hirarchie ganz oben und in der Internet Adresse (URL) ganz rechts, stehen die Top Level Domains (TLDs), wie z.B. die "Country Code Domains" der Länder, .de (Deutschland), .ch (Schweiz), .br (Brasilien) und die dreibuchstabigen "Generic Domains" .com, .net, .org, .edu, ganz neu sind die TLDs .biz und .info. Im Domain Namen vor der TLD stehen die "Second Level Domains" die in der Hirarchie darunter stehenden "eigentlichen" Domainnamen z.B.: netscout.net. | |
| Rechner mit einer Datenbank, in der die Domain-Namen den numerischen IP-Adressen zugeordnet sind. Bei einer Abfrage wird der Domain-Name, z. B. netscout.net, automatisch in die numerische IP-Adresse übersetzt: 212.172.240.54 | |
| Bezeichnung für Internetfirmen. Dot ist die englische Bezeichnung für den Punkt vor dem com: xyz.com | |
| Herunterladen einer Datei auf den eigenen PC. Bei diesem Vorgang schickt ein Server über das Datennetz eine Kopie der angeforderten Datei. (Siehe auch: Datentransfer) | |
| Schnelle Internetverbindung. Die Digital Subscript Line ist eine Verbindungstechnik, mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 Km) Daten mit bis zu 6 Mbps (Download) bzw. 0,6 Mbps (Upload) übertragen werden können. Bei allen Varianten dieser Technik (ADSL, HDSL, SDSL) werden spezielle Modems an Kupferdraht-Telefonleitungen betrieben. | |
| Dynamic Hypertext Markup Language ist ein Begriff für verschiedene Scriptsprachen, die es erlauben, Elemente auf einer Internetseite dynamisch, d.h. während der Anzeige automatisch oder auf Befehl des Nutzers zu ändern. |
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| E | |
| Electronic Commerce. Elektronischer Handel über eine Online-Verbindung im Internet. Damit kann ein elektronischer Marktplatz, elektronische Bezahlung oder elektronischer Datenaustausch im kaufmännischen Bereich (EDI) gemeint sein. | |
| Electronic Data Interchange - Elektronischer Datenaustausch. | |
| Electronic Data Interchange forAdministration, Commerce and Transport. EDI-Standard für elektronischen Austausch von Geschäftsdaten. | |
Electronic Commerce |
siehe E-Commerce |
| Elektronische Zeitschriften. Die Artikel liegen häufig im pdf-Format vor und können mit dem Acrobat Reader gelesen werden. | |
Electronic Mail |
siehe E-Mail |
| Virtuelles Shopping-Center bzw. elektronische Einkaufsstraße. | |
| Elektronisches Publizieren. Im Internet-Bereich: Online Publishing. Veröffentlichungen aller Art aktuell, kostengünstig und weltweit im Internet. | |
Elektronische Magazine |
siehe: E-Zine |
| Electronic Mail (Elektronische Post) ist ein Dienst des Internets. Mit E-Mail kann man Textnachrichten, aber auch andere Dateien, wie z. B. Bilder versenden. | |
| Email Adresse, besteht üblicherweise aus einem Namen und einem Host, verbunden durch das @-Zeichen: user@provider. | |
| siehe Smiley | |
Enclosure |
siehe Attachment |
| Irgendwo anders. Ein entfernter Computer befindet sich nicht in der Nähe; er befindet sich irgendwo anders. Das Gegenstück zu entfernt ist lokal (local). | |
| Electronic Magazine - Ein Internet- oder Online-Magazin. |
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| F | |
| Frequently Asked Questions - Eine Auflistung häufig gestellter Fragen mit den passenden Antworten zu einem bestimmten Thema, meist in Newsgruppen zu finden, um Einsteigern einen ersten Einblick und Hilfestellung zu geben. | |
| Ein programmier- oder hardwaretechnischer Schutz vor unbefugten Zugriffen auf einen Computer bzw. auf ein Netzwerk. | |
Flame-Wars |
Flames sind hitzige Beiträge, in denen der Verfasser seine Ansicht nicht mehr mit der in Newsgruppen und Diskussionslisten erwünschten Zurückhaltung und dem gebotenen Respekt vor den übrigen Diskussionsteilnehmern äußert. Flame-Wars sind heftige Debatten, die aus solchen Beiträgen entstehen. Vergleiche auch Netiquette. |
| Ein Formular im WWW bzw. das Form-Element in HTML (siehe CGI), ermöglicht die Verwendung von Eingabefeldern innerhalb einer Web-Seite. Der Client sendet die Eingabe an den Server, wo sie mit Hilfe eines Skriptes weiterverarbeitet wird und dadurch weiter gehende Interaktionen zwischen Adressat und Absender ermöglichen. | |
| Ein Funktionalität die es ermöglicht, gleichzeitig mehrere Webseiten verschachtelt in mehreren Teilfenstern am Bildschirm darzustellen. | |
| Programme, die von ihren Entwicklern kostenlos vertrieben werden. Vergleiche Shareware. | |
| File Transfer Protocol Eine besondere Übertragungsart von Daten im Internet mit deren Hilfe im Internet Dateien von einem Computer zum anderen verschickt werden können. (Siehe auch: anonymes FTP) |
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| G | |
| Ein Computersystem, das Daten oder Nachrichten zwischen Programmen oder Netzwerken überträgt, die normalerweise nicht miteinander kompatibel sind. | |
Gespiegelt |
siehe Mirror Site. |
| Graphics Interchange Format im Internet häufig gebrauchter und von Compuserve geprägter Grafikstandard. Images in HTML Seiten liegen meist im GIF- oder JPEG-Format vor. Auf FTP-Servern finden sich viele Sharewareprogramme, die alle gängigen Grafik- bzw. Bildformate in das GIF-Format umwandeln können. | |
| Metapher für das Internet, das Menschen aus allen Teilen der Welt zusammenkommen lässt. | |
| durch diesen Internet-Dienst erhält man Zugriff auf spezielle Server große Computer, die als riesige Datenarchive dienen. Meist enthalten diese Archive große Textsammlungen, die man wie die Verzeichnisstruktur auf dem eigenen Computer durchsuchen und den gewünschten Text herunterladen kann. Gopher verliert zunehmend an Bedeutung. Statt beliebiger Hypertexte mit Links werden in Gopher alle Links zu Menüs zusammengefasst. In einem Menü kann dann keine weitere Information stehen. | |
| Was Sie sehen, wenn Sie mit Windows, oder mit einem Apple-Computer arbeiten: eine Arbeitsfläche auf dem Bildschirm, die aus unterteilten Fenstern, Symbolen und anderen grafischen Elementen besteht und mit Maus und Tastatur bedient wird. Eine solche Arbeitsfläche erleichtert die Bedienung des Betriebssystems, über das die Programme gesteuert und die Dateien auf dem Computer verwaltet werden. | |
| Global System for Mobile Communication Digitaler Mobilfunk mit D-Netz- und E-Netz-Handies. Auer Sprechkontakt ist auch Datenübertragung über spezielle Modemkarten möglich. |
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| H | |
| Einem Computersystem oder -programm "hinter den Kulissen" herumstöbern, um es zu manipulieren oder herauszufinden, wie es arbeitet. | |
| Die Informationen, die am oberen Rand einer Seite erscheinen. Der Nachrichtenkopf einer E-Mail enthält unter anderen die Angaben "To", "From" und "Time/Date". Diese Informationen sind für das korrekte Weiterleiten der Nachricht durch das Netz nötig. (s.a. Router) | |
Herunterladen |
siehe downloaden |
| Hoaxes sind "elektronische Enten", die in Form einer E-Mail vor einem angeblichen Internet-Virus warnen und dazu auffordern, die Warnung selbst per E-mail weiterzuverbreiten - zum Wohl aller "gefährdeten" Bekannten. Kann zu einer lawinenartig ansteigenden Netzbelastung führen. | |
| Die Abwicklung von Bankgeschäften vom PC aus. | |
| Die Hauptseite eines WWW-Anbieters, auf der ein Besucher im Regelfall ankommt. Von hier aus gelangt er zu den einzelnen, spezifischen Angeboten. Eine Homepage ist so etwas wie die Empfangshalle oder das Foyer einer Web-Site. | |
Host |
Jeder Rechner, der ans Internet angeschlossen und über eine IP-Adresse erreichbar ist. (Siehe auch: Server) |
| Hypertext Markup Language Seitenbeschreibungssprache. HTML-Befehle definieren Aufbau und Struktur einer Internetseite durch Formatierungsanweisungen, den sogenannten Tags | |
| Hypertext Transfer Protocol Kommunikationsprotokoll zwischen Web-Server und Web-Browser zur Übertragung von HTML-Daten. Das HTTP-Protokoll ist die oberste von mehreren Protokoll-"Instanzen". | |
Hyperlink |
siehe Link |
| Die besondere Textform des WWW, die eine Kombination aus Text, stiller und bewegter Grafik sowie Hyperlinks darstellt. Durch Anklicken eines Links kann von einem Dokument zu anderen gesprungen werden. Hypertext wird normalerweise nicht linear wie ein Buch gelesen, es wird darin beliebig hin- und hergesprungen. |
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| I | |
| Die Internet Assigned Numbers Authority - IANA ist für die verschiedenen administrativen Funktionen verantwortlich, die mit dem Management des Internet Domain Name Systems in Zusammenhang stehen. IANA |
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ICANN |
Internet Corporation for Assigned Names and Numbers. Verwaltet das Domain Name Systems, zuständig für die verantwortliche Koordination der Internet Domain Names (TLDs), der IP Nummern sowie von Protocol Parameter und Port Adressen des Internets. ICANN |
Index |
siehe Katalog |
Infobahn |
siehe Datenautobahn |
Information Highway |
siehe Datenautobahn |
| Bilder und Grafiken die innerhelb einer Webseite dargestellt werden. | |
Interaktiv |
(Internet) Programme die in der Lage sind mit dem Benutzer zu interagieren - so der Nutzer dazu in der Lage ist. |
| Weltweiter Zusammenschluss von Datennetzen; ein globales, mit Querverbindungen ausgestattetes Netzwerke und einzelner Computer, die sich verhalten, als wären sie Netzwerke. Besteht zudem aus unterschiedlichen Diensten mit unterschiedlichen Protokollen. Die bekanntesten Dienste sind: das WWW (HTTP), FTP (FTP), Mail, (SMTP; POP3). | |
| Entwicklung und Forschung für das Netz von Morgen. Unter den Projektnamen "Abilene" 1999 realisierte besonders schnelle Internet-Verbindung zwischen zunächst 37 Universitäten, Forschungseinrichtungen und High-Tech-Unternehmen in den USA. Daten, Sprache und Bilder werden über Glasfaserkabel übertragen. Das Inernet2 |
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| Cafés oder Kneipen, in denen Computer mit Internet-Zugang bereitstehen und von jedem Besucher zum "Surfen" benutzt werden können. | |
| Der WWW-Browser der Firma Microsoft, basiert auf Mosaic, dem ersten Internetbrowser. | |
Internet-Katalog |
siehe Katalog |
Internet-PC |
siehe Net-PC |
Internet-Provider |
siehe Provider |
| Auch Onlineverbindung. Der Zugang zum Internet mittels Telefonleitung Modem oder ISDN Karte. | |
| Ein abgeschlossenes Computer-Netzwerk einer Institution oder eines Unternehmens. | |
| Internet Protocol Grundlegendes Kommunikationsprotokoll im Internet. | |
IP-Adresse |
siehe IP-Nummer und IP-Name |
| Name, der jeden Rechner im Internet eindeutig identifiziert. Der IP-Name besteht aus dem Rechnernamen und der hierarchischen Einordnung in Domains,host.subdomain.domain.top level domain, z.B.: libraryweb.utep.edu |
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| Nummer, die jeden Rechner im Internet eindeutig identifiziert. Die IP-Nummer besteht aus vier Zahlen die durch einen Punkt getrennt sind, und jeweils zwischen 0 und 255 liegen können, z.B. ist die IP-Nummer des Serers auf dem diese Seite gehostet ist: 212.172.240.54. |
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| Internet Relay Chat - Live-Diskussion per Tastatur mit beliebig vielen Teilnehmern. | |
| Integrated Services Digital Network - Telefonkabelnetze, die keine Töne mehr übertragen. sondern digitale Daten. Kennzeichen solcher Netze sind eine höhere Übertragungs-geschwindigkeit und -kapazität (beginnend bei 64kbit/s, ungefähr doppelt so viel, wie über eine herkömmliche, analoge Telefonleitung). Da mittels ISDN digitalisierte Daten übertragen werden, ist auch die Übertragungsqualität besser: Die Stimme wird deutlicher und klarer. Den Austausch von Computerdaten über Internet etc. unterstützt ISDN durch seine hohe Geschwindigkeit. | |
| Informationstechnologie. Während die EDV (Elektronische Datenverarbeitung) sich hauptsächlich mit den Rechner bezogenen Ressourcen befasst, schließt IT auch die Behandlung von Geschäftsprozessen mit ein. | |
I-Way> |
siehe Datenautobahn |
| J | |
| Programmiersprache, die durch WWW-Browser unterstützt wird. Dies erlaubt, kleine Java-Programme (Applets) auf beliebigen Rechnern auszuführen. Java wurde von der Firma Sun Microsystems entwickelt. | |
| 1995 von Netscape unter dem Namen LifeScript entwickelte Skriptsprache. Syntax und Kontrollstrukturen sind an die Sprache Java der Firma Sun angelehnt., Befehle werden direkt in HTML-Seiten eingefügt . | |
| Joint Photographic Expert Group - Dateiformat zur Komprimierung und Übertragung von Bildern. Speichert bis 16,7 Millionen Farben Truecolor. Gut geeignet für detailreiche realitätsnahe Bilder. Für eher einfache Grafiken, teilweise transparente Bilder oder um kleine Animationen zu erstellen ist das GIF-Format besser geeignet. |
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| K | |
| Verzeichnis im Internet von thematisch gegliederten Informationen. Solche Kataloge können Sie nutzen, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Informationen es zu bestimmten Themen gibt. Kataloge sind meist hierarchisch organisiert, d.h., zu einem Thema sind meist weitere Unterthemen definiert, um die enthaltenen Informationen möglichst übersichtlich zu organisieren (vgl. auch Search Engines). Zu den bekanntesten Kataloge gehören Yahoo |
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| Zueinander passend, einem bestimmten System angepaßt. Computer benötigen Daten in einem festgelegten Format, um sie zu verstehen. Liegen die Daten in einem anderen Format vor, kann der Computer sie nicht verarbeiten. So kann ein IBM-kompatibler PC normalerweise keine Programme oder Daten von einem Apple-Computer lesen. Man sagt auch, die Computer seien zueinander nicht kompatibel oder inkompatibel. | |
| Ein Begriff, der benutzt wird, um Daten zu bezeichnen, die gepackt oder gezippt wurden. Der Prozess, der von Hilfsprogrammen wie PKZIP und ZIP durchgeführt wird, macht es möglich, Speicherplatz zu sparen und Dateien schneller zu übertragen. Ebenso wird der Begriff für die Komprimierung von bewegten Bilddateien durch das Weglassen einiger Bilder der Bildfolge und das Rückgewinnen von nur so vielen Bildern, wie benötigt werden, um die korrekte Wahrnehmung des Bildablaufs zu ermöglichen, verwendet. QuickTime und MPEG sind Beispiele für die Benutzung dieses Prozesses. |
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| L | |
| Local Area Network - Lokales Netz, typischerweise innerhalb eines Hauses, einer Arbeitsgruppe etc. | |
| Eine physikalische Einheit, auf der Sie Daten speichern können. Jedes Laufwerk wird über einen Großbuchstaben identifiziert (A:; B:; C:; etc.) | |
Lesezeichen |
siehe Bookmark |
| Verbindung zu einer anderen Web-Seite, die beim Anklicken des Hyperlinks aufgerufen wird. Hyperlinks sind normalerweise blau gekennzeichnet (zum Beispiel auf dieser Seite) und werden meist einfach als "Link" bezeichnet. | |
| Unix-Variante, die von dem Finnen Linus Torvalds initiiert wurde und inzwischen von seinen Programmierern weiterentwickelt wird. Stabiles und flexibles Betriebssystem. Im Gegensatz zu herkömmlicher Software hat der Anwender die Möglichkeit, sie individuell zu verändern und weiterzugeben, mit der Bedingung, stets den Quellcode zugänglich zu machen. (Open Source) | |
| Ihre lokale Maschine ist der PC auf Ihrem Schreibtisch, der Ihnen nahe ist. Ihr lokales Laufwerk ist dasjenige auf Ihrem PC. Lokal ist das Gegenteil von entfernt oder remote. | |
| Jemand, der sich in einer Newsgroup oder Diskussionsliste aufhält, ohne etwas zur Konversation beizutragen. Viele Menschen halten es für besser, erst eine Weile zu lauschen, bevor sie aktiv teilnehmen. |
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| M | |
| siehe E-Mail | |
Mailbox |
Elektronischer Briefkasten. Technisch gesehen ein reservierter Festplattenplatz auf dem Mailserver. Hier werden die E-Mails gespeichert, bis sie heruntergeladen werden. |
Mailingliste |
siehe Diskussionsliste |
| Internetrechner, die die Mailboxen der Nutzer führen und innerhalb des Internet für den Transport der E-Mail verantwortlich sind. | |
Matrix |
1. Anordnung in einem bestimmten Muster 2. mathematische Zusammenstellung von Größen in einem System von waagerechten und senkrechten Spalten. 3. Andere Bezeichnung des Cyberspace in William Gibsons Romanen |
| Suchmaschine, die nicht selber sucht, sondern Ihren Suchbegriff an andere Suchmaschinen und Kataloge weitergibt und deren Ergebnisse wieder in Empfang nimmt. Oft werden diese sortiert und doppelte Treffer dabei entfernt Meta Suchmaschinen sind z.B. MetaCrawler |
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| Meta Informationen im Head eines HTML Dokuments, | |
| 1. Multipurpose Internet Mail Extension - Standard, der es ermöglicht, nicht nur ASCII-Texte, sondern auch jedes andere Dateiformat als Attachment mit der E-Mail zu versenden. 2. ImWWW werden MIME-Typen (type/subtype, z.B. image/gif) zur Beschreibung der verschiedenen Typen von WWW-Dokumenten im HTTP-Header verwendet |
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| Server, die den Datenbestand anderer Server im Gopher-, FTP- oder WWW-Dienst ganz oder teilweise kopieren, um die internationalen Netzressourcen und einzelne Serverkapazitäten zu schonen. Für den Abruf "gespiegelter" Sites wichtiger Quellen (z.B.: Nettiquette, FAQ, Downloads) kann man somit nahe gelegene nationale Server anwählen, und so Zeit, Kosten, Netzressourcen und Nerven sparen | |
| Ein Zusatzgerät für den PC, das Daten in Töne umwandelt und ins Telefonnetz schickt. Umgekehrt wandelt das Gerät auch Töne aus der Telefonleitung in Daten um, damit sie im Computer verarbeitet werden können. Daher auch die Abkürzung Modem für MODulator-DEModulator. Es werden also digitale Daten in analoge umgewandelt und umgekehrt | |
| Erster Internet Information Browser entwickelt von NCSA |
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| MPEG 1 Audio Layer-3, der bekannteste Komprimierungsstandard für Musik. Vom Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) |
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| Motion Picture Experts Group Videokomprimierungsstandard. MPEG-1 wird bei Video-CD's eingesetzt und bietet VHS-Qualität. MPEG-2 bietet Broadcasting-Qualität (für PAL-Auflösung oder HDTV) | |
| (Computerunterstützte) gleichzeitige Darstellung von verschiedenen Medien wie Texten, Bildern, Klängen, Animationen und Videos |
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| N | |
| Programm, das unter Benutzung des Domain Name Systems IP-Namen in IP-Nummern umsetzt und umgekehrt | |
Navigieren |
siehe searchen |
| Kunstwort aus Net (Netz) und Etiquette: der Online-Knigge: Verhaltensregeln für jeden Teilnehmer des Internet bzw. der Online-Dienste | |
| Abgespeckter, preiswerter Personalcomputer, der das Internet breiten Schichten zugänglich machen soll. Der Net-PC besitzt keine Festplatte und holt sich alle aktuellen Anwendungen über das Internet (siehe Java). Der erste Net-PC wurde im März 1996 von Sun Microsystems vorgestellt | |
| Der WWW-Browser der Firma Netscape | |
| Eine Menge von (oder zumindest zwei) Computern, die über Kabel oder Infrarot miteinander verbunden sind, um Ressourcen wie Software, Drucker zu teilen oder um Daten auszutauschen oder gemeinsam in einer Datenbank zu arbeiten | |
| Öffentliche "Pinnwände" im Internet in Form von elektronischen Texten (Artikeln). Die Artikel einer Newsgruppe werden in eine Liste "gepostet", aus der jeder Internet-Benutzer einen Artikel aufrufen und lesen kann. Ebenso kann der Benutzer eigene Artikel in der Newsgruppe postieren. Vgl. Diskussionslisten |
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| O | |
| Original Equipment Manufacturer - Programme eines Fremdherstellers, die beim Kauf von Hardware miterworben werden | |
Offline |
siehe Online |
| In einem telefonisch erreichbaren Datennetz liegend, sich dort befindend (grundsätzlich: mit einem Computer verbunden). Solange der Computer mit dem Internet verbunden ist, arbeitet man online. Wenn der Computer ohne Verbindung zum Internet benutzt wird, arbeitet man offline | |
Online-Café |
s. Internet-Café |
Online-Chat |
siehe Chat |
| Ein Online-Dienst (z.B. AOL, T-Online) ist ein Anbieter von Informationen und Kommunikationslösungen, die in einem eigenen Datennetz des Dienstes oder im Internet angeboten werden. Diese Datennetze sind über die Telefonleitung mittels eines Computers und eines Modems erreichbar. Daneben bieten die Online-Dienste Zugriff auf das Internet und dienen so als Internet-Provider | |
Online-Publishing |
siehe Electronic Publishing |
| Online Public Access Catalogue - Online-Benutzerkataloge von Bibliotheken |
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| P | |
| Daten, die zusammengeschnürt wurden - Sie können sich ein Paket vorstellen als etwas ähnliches wie einen Briefumschlag, der mit Daten gefüllt ist, wobei einige der Daten die Adress- oder Zielinformationen enthalten. Datenpakete durchkreuzen das Internet unabhängig voneinander, weil das IP, das Internet Protocol, verbindungslos oder ohne Ordnung arbeitet | |
| Englisch für Seite - im Internet-Fachjargon synonym zu Site verwendet | |
| sieheAcrobat | |
| Practical Extraction and Report Language - Skript-Programmiersprache, häufig zur CGI-Programmierung eingesetzt | |
| Pretty good privacy - Verschlüsselungsverfahren mit unterschiedlichen Schlüsseln (Private Key und Public Key) für E-Mails. Entwickelt von Phil Zimmermann, PGP-Homepage |
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| Zusatzprogramm, dadurch können vorhandene Programme mit Zusatzfunktionen erweitert werden. WWW-Browser benötigen zur Wiedergabe von Videos, Animationen, Audiosequenzen häufig spezielle Plug-Ins | |
| Portable Network Graphics - Grafikformat mit hoher Kompression. PNG kann zusätzlich zur Grafik Schlüsselwörter und Text speichern | |
| Point Of Presence - Einwahlknoten eines Internet-Providers an einem Ort mit entsprechender lokaler Einwahlnummer | |
| Post Office Protocol - Standard-Protokoll das Mailprogramme zum Empfang von E-Mails vom Mail-Server nutzen | |
| Beiträge (Artikel) werden in eine News Group oder Diskussionsliste "gepostet" d.h. gesendet und somit veröffentlicht | |
| Person, die einen Mailserver betreut, dessen Funktionsfähigkeit sicherstellt und Anfragen der Nutzer beantwortet. Normalerweise ist der Postmaster unter: postmaster@host zu erreichen | |
| Point to Point Protocol - Protokoll, um TCP/IP-Datenpakete über serielle Datenleitungen und über Modem zu übertragen, vgl. SLIP | |
| Ein Satz von Vereinbarungen, der festlegt, wie Computer innerhalb eines Netzwerkes miteinander kommunizieren | |
| Ein Online-Dienst, der dem Kunden Zugang zum Internet verschafft; und zwar in Form einer Telefonnummer, die der Kunde per Modem anwählen kann und über welche er ins Internet gelangt | |
Proxy Server |
Er dient Anwendern in lokalen Netzen als Tor zum Internet |
| Fotos, Grafiken, Software und Texte, die nicht urheberrechtlich geschützt sind, und somit der Allgemeinheit zur freien Verwendung, beispelsweise auf Internetseiten, zur Verfügung stehen. Vergleiche auch Shareware |
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| Q | |
| QuickTime |
Systemerweiterung der Firma Apple für verschiedene Betriebssysteme zum Bearbeiten und Wiedergeben von Videos auf dem PC |
| R | |
| Abkürzung für Random Access Memory. Der Arbeitsspeicher eines Computers. RAMs sind in der Regel flüchtige Speicher, die ihre Inhalte verlieren, wenn kein Strom fließt | |
Remote |
siehe entfernt. |
| Eine Software zum Sammeln von Informationen; ein Programm von Suchmaschinen, das durch das Web wandert, Daten sammelt und daraus eine Datenbank der Ressourcen aufbaut. Auch bekannt als Spinne (Spider) oder Wanderer. | |
| Netzknotenrechner in einem Datennetz, der den Weg eines Datenpakets von einem Netz zum nächsten festlegt. |
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| S | |
| Zielgerichtete, selbstständige Bewegung durch ein Informationsnetz (Gegenteil: Browsen). | |
| Eine komprimierte Datei, die sich selbst entpackt. | |
| Englisch für Suchmaschinen - Datenbanken, auf denen Informationen über Dokumente im World Wide Web gespeichert sind. Diese Datenbanken werden mit Hilfe sogenannter "Robots" erstellt. Die Ergebnisausgabe nach einer Suchanfrage besteht aus Hyperlinks, die den direkten Zugriff auf die Quelle ermöglichen (Vgl. auch Katalog und Meta-Index) Augenblicklich ist Google |
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| Ein Computer, der Daten in ein Netzwerk einspeist und den Datenverkehr steuert. Im Regelfall sehr leistungsstarke (Groß-)Rechner. Ein Computer, der einem Client Daten liefert. | |
Service-Provider |
siehe Provider |
| Standard Generalized Markup Language - Metasprache, Obermenge von HTML und XML. | |
| Software, die von ihrem Entwickler den Nutzern zunächst zur Probe angeboten wird. Wenn die Nutzer sie mögen, können sie die Software im Austausch gegen eine einmalige Gebühr weiterhin nutzen. Shareware ist nicht Public Domain. | |
| Dokumente können mit einer digitalen Signatur (auch elektronische Unterschrift genannt) versehen werden. Damit soll sichergestellt werden, dass sie von einer bestimmten Person oder Institution stammen. | |
Site |
siehe Web-Site. |
| Kurzes Programm bzw. Befehlsfolge, welches z.B. den Einwähl- und Einlogvorgang eines Clients auf dem Server über Telefonleitung oder die Verarbeitung von WWW-Formulareingaben automatisiert. | |
| Serial Line IPGleiche Funktion wie PPP. SLIP ist älter als PPP. | |
| Ein kleines grafisches Zeichen (Icon), das aus Tastaturzeichen gebildet wird. Mit nach links geneigtem Kopf gelesen, vermittelt es einen Eindruck über die Emotionen oder die Persönlichkeit eines Autors/Sprechers. Smilies werden besonders häufig in E-Mails, News Artikeln und Chat-Beiträgen verwendet. Ein Beispiel: :-) | |
| Short Message Service - Kurznachrichtendienst (bis 160 Zeichen) beim GSM-Mobilfunknetz. | |
| Simple Mail Transport Protocol - Internet-Protokoll für abgehende Mails. (Vergl. POP3) | |
Spiegelung |
siehe Mirror Site |
Spinne / Spider |
siehe Roboter |
| Structured Query Language - Programmiersprache zur strukturierten Datenbankabfrage für relationale Datenbanken. | |
| Secure Sockets Layer - Von Netscape eingeführtes Protokoll zur sicheren verschlüsselten Datenübertragung (z.B. Kreditkarteninformationen) und zur Authentifizierung (au|then|ti|fi|zie|ren: [gr.;lat.]: beglaubigen, die Echtheit bezeugen.) mittels des Web-Browsern. | |
| Bei Streaming-Protokollen braucht man nicht auf das Ende des kompletten Downloads z.B. eines Videos oder einer Sound-Datei zu warten, sondern die Darstellung beginnt sofort während der Übertragung. So sind Live-Übertragungen möglich. | |
Suchmaschine |
siehe Search Engine |
| Modewort für den Aufenthalt eines Benutzers im Internet, vor allem im World Wide Web. |
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| T | |
| Formatierungsanweisungen in HTML-Dokumenten, die Struktur und Aussehen definieren. | |
| Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Internationales Standardprotokoll für die Datenübertragung im Internet, legt fest wie Daten-Pakete vom Sender zum Empfänger verschickt werden. | |
| Auch Home-Arbeit. Berufstätigkeit von auswärts, z.B. von zu Hause, oft über DFÜ mit dem Unternehmens-LAN gekoppelt. | |
| Internetdienst sowie Protokoll, das eine interaktive Verbindung zu einem anderen Rechner aufbaut. | |
| Eine Gruppe von Artikeln in einer Newsgruppe oder einer Diskussionsliste, die sich mit demselben Thema befassen. | |
| inNewsgruppen und Diskussionslisten zu beobachtendes Phänomen des inhaltlichen Abdriftens der Beiträge von ursprünglichen Thema des Threads. | |
| Rein deutschsprachiger Online-Dienst der Deutschen Telekom Online Service GmbH (eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom AG (ehemals BTX bzw. Datex-J); ca. 3,6 Millionen Mitglieder. | |
| Die in einer URL äußerst rechts stehende Domain wird als Top-Level-Domain bezeichnet. Man unterscheidet zwischen zwei- und dreibuchstabigen Top-Level-Domains. Bei den zweibuchstabigen Top-Levels handelt es sich um Länderkürzel (Country Code Domains ), z.B. at für Austria (Österreich), ca = Kanada, ch = Schweiz, de = Deutschland, fr = Frankreich, uk = Großbritannien. Die dreibuchstabigen Top-Level-Domains (Generic Domains) kennzeichnen Institutionen und Organisationen; es bedeuten: com: Kommerzielle Firmen, edu: Universitäten etc., gov: Regierungsstellen, net: Netzbetreiber, org: sonstige Organisationen. | |
| Gesamtkosten des Unterhalts einer Internetpräsenz, z.B. PC-Kosten inklusive Wartung und Administration. | |
| Hackerprogramme, die vorgeben, etwas sinnvolles zu tun, aber gleichzeitig etwa den Tastatur-Controller des Rechners mitlesen, sensible Informationen ermitteln (etwa Kreditkartennummern, etc) und beim nächsten Internet-Kontakt die gesammelten Daten etwa per E-Mail an ihren Programmierer schicken. |
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| U | |
| Standard für die Zeichendarstellung. Systemunabhängiges, sprachunabhängiges Kodierungssystem der Zuordnung von Zeichen zu Zahlen, das bis jetzt gebräuchliche Systeme ablösen könnte. Unicode |
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| Betriebssystem, das auf verschiedenen Computern eingesetzt werden kann. Unix ist ein 32-Bit-Betriebssystem, das für den Multiuserbetrieb ausgelegt ist. Unix gibt es in unterschiedlichen Versionen von unterschiedlichen Herstellern. Besonders populär ist das Unix-Derivat Linux, das als Public-Domain-Betriebsystem konzipiert ist. | |
| Heraufladen (Übertragen) von Dateien über eine Online-Verbindung vom Client zum Server. Im Gegensatz zum Download, bei dem die Datei empfangen wird. Im Internet wird zum Datentransfer das FTP-Protokoll verwendet. | |
| Uniform Resource Locator - Der "Einheitliche Quellen Ermittler" ;-) Im Internet die IP-Adresse eines Servers bzw. eines dort abrufbaren Dokuments. Eine WWW-Adresse sieht z.B. so aus: http://www.netscout.net |
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| USEer NETwork - Globales Netzwerk der Newsgroups. | |
| Englisch für Benutzer oder Anwender - Computer- und Internetnutzer. | |
| Benutzernummer, Benutzername. | |
| Mit Hilfe dieser Sharewareprogramme lassen sich Binärdateien in Sieben-Bit-Dateien umwandeln und umgekehrt. Die Dateien lassen sich so in Form eines verschlüsselten Textes als E-Mail versenden bzw. in eine News Group posten. |
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| V | |
| Kleine Programme, die sich selbstständig an Dateien anhängen und so in Computersysteme eindringen; dort beeinträchtigen sie den Ablauf des Systems bis hin zur Zerstörung von Daten. | |
| "Virtuelle Realität": ein Ausschnitt aus der tatsächlichen Welt (z.B. Räume, Gegenstände) werden im Computer möglichst detailgetreu nachgebildet (dreidimensional, farbig) und für den Benutzer in dieser Detailtreue erfahrbar gemacht (beispielsweise durch spezielle Helme, Handschuhe mit Sensoren etc.). Anwendungen ergeben sich in Industrie und Forschung, aber auch im Bereich der Computerspiele. (Siehe auch: Cyberspace). | |
| Künstlich erzeugte Räume, Personen, Gegenstände die nur im Computer existieren, d.h. in Form von Daten. |
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| W | |
W 3 Consortium |
Das World Wide Web Consortium Ursprünglicher Sitz des Konsortiums war die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf, wo die Technologie des World Wide Web entwickelt wurde. Hier können Sie die Interoperabilität dieser Internetseite nach den Kriterien des World Wide Web Consortiums testen. |
Wanderer |
siehe Roboter |
| Wireless Application Protocol - Schnittstelle für Internet-Anwendungen für GSM-Handies. Wichtigster Teil des WAP-Standards ist der Mobile Media Mode mit seiner Beschreibungssprache Wireless Markup Language (WML), die HTML nachgebildet ist. Ein Mini-Browser im Display eines WAP-Handys zeigt die Inhalte, idealerweise kurze Textinformationen wie Nachrichten, Aktienkurse oder Fahrpläne. Ein Problem ist die geringe Daten-Übertragungsgeschwindigkeit im GSM-Netz von 9600 Bit pro Sekunde. Mit der Einführung des General Packet Radio Service (GRPS) soll mehr Tempo für die drahtlose Kommunikation zur Verfügung stehen: mit mehr als 100 Kilobit je Sekunde soll die doppelte ISDN-Geschwindigkeit im Mobilfunknetz erreicht werden. Allerdings benötigt man dafür neue Geräte. | |
Web |
siehe World Wide Web |
| Web-Cams sind (Live-)Kameras, die ihre Bilder über das Internet Interessenten zur Verfügung stellen. Es existieren Web-Cams, die Städtepanoramen, Landschafts- und Strandbilder, medizinische Operationen, Aquarien, Kaffeemaschinen, Satellitenbilder, Parties u.v.a.m. zeigen. Man unterscheidet zwischen City-Cams, Lab-Cams, Office-Cams, Pet-Cams etc. | |
Web-Crawler |
siehe unter Roboter |
| Die Person, die eine Website betreut, dessen Funktionsfähigkeit sicherstellt und eventuell auch Anfragen der Nutzer beantwortet. | |
| Redaktionelle oder auch andere Beiträge im Internet veröffentlichen. | |
| Ein Dokument im WWW, das sich beim Aufruf als Seite mit Text, Grafiken und sogar Animation oder Ton darstellt. | |
| Server, der Web-Seiten im Internet oder Intranet mit Hilfe des HTTP-Protokolls versendet, auch HTTP-Server genannt. | |
| Das Angebot eines Unternehmens, einer staatlichen Institution, Bildungseinrichtung, Vereinigung oder Privatperson im World Wide Web des Internet. Eine Web-Site besteht meist aus mehreren Seiten, die von der Homepage aus aufgerufen werden. | |
| Betriebssystem der Firma Microsoft für IBM-kompatible PC's mit grafischer Benutzeroberfläche. | |
| Wireless Markup Language - Beschreibungssprache wie HTML, zur Anzeige von Internet-Inhalten auf WAP-Handys nötig. Siehe auch: WAP. | |
| Englisch für "weltweites Netz", häufig wird das "World Wide Web" mit dem Internet gleichgesetzt, dabei ist es "nur" dessen "grafische Oberfläche", ein Teilnetz, einer von mehreren Diensten des Internets. Das WWW basiert auf dem HTTP Protokoll und der Dokumentenbeschreibungssprache HTML. | |
Worm |
siehe Roboter |
| X | |
| XHTML ist eine XML-konforme Neuformulierung von HTML. | |
| Extensible Markup Language. XML 1.0 wurde Anfang 1998 vom W3 Consortium verabschiedet. Könnte der Nachfolger von HTML werden. XML ist als Metasprache erweiterbar und ist ebenso wie HTML eine Untermenge von SGML. |
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| Y | |
| Yahoo |
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| Z | |
| Z.B. bei SSL die Echtheitsbestätigung durch einen Dritten oder bei Sicherheitseinrichtungen (etwa Firewall), die Überprüfungsbescheinigung eines Institutes. | |
Zip, gezippt |
siehe komprimiert |
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